Dienstag, 11. September 2012

Beim ersten Mal nach meiner Abwesenheit ging manches schief.

Auch wenn ich mich wiederhole, für mich ist es schön zu sehen, dass die Idee der Computerstunde auch ohne mich so gut weiter geführt wurde. So haben Erich und ich es auch am Anfang, als wir die Computerstunde von Herrn Ulbrich übernommen haben, gedacht.
Raue Männerstimmen brachten am Anfang der Stunde Elfriede ein Geburtstags-Ständchen.
Roland grüßt aus Italien, er bleibt noch eine Woche.
Nicht aus Angst den Geldbeutel zücken, so war es Heute in der Ntz. zu lesen. Ein gutes Antiviren-Programm verhindert meist das Kriminelle Machwerk aus Computer einfrieren und Zahlungsaufforderung.
Der QR-Code war noch einmal ein Thema Heute. Oft verbirgt sich Werbung dahinter. Manchmal z.B. im Spiegel ist aber auch eine Vertiefung des Artikels mit kleinen Videos und Erklärungen zu sehen. Einen Nachteil des QR-Codes soll man aber nicht verschweigen: "man kann nicht sehen, wer in erstellt hat und was sich dahinter verbirgt". Erst durch anschauen eröffnet sich die Geschichte.
Das Phänomen des VORFÜHR-EFFECTS durfte ich mit meinem iPad erleben. Ich hoffe, Ihr übt Nachsicht mit mir.
Wie eine kleine Meldung überhaupt zu einer Zeitungsmeldung wird, versuchte ich zu zeigen. Die Wichtigkeit eines eigenen Filters kann man nicht oft genug empfehlen, sonst erstickt man in dem Datenstrom, der täglich aus allen Medien über uns ergeht.
Helmut erklärte uns, wie man mit dem PayPal System im Internet bezahlen kann. Das war für mich neu, weil ich mit Abbuchung im Internet bezahle.

Grüße Karl

1 Kommentar:

Helmut hat gesagt…

Hallo Elfriede und Karl!
Es war am Dienstag trozdem
sehr interessant und lehrreich
also bis zum nächsten mal.