Dienstag, 6. November 2012

E-Mail-Anhänge und Wörter denen wir erst eine Bedeutung geben müssen

Hallo Leute!
Gerhard`s Stick war von uns nicht zu öffnen. Auch moderne Speicher können defekt sein und die Inhalte sind dann in der Regel verloren. (tut mir leid)
Opa sagte der Enkel, Anhänge in Mail`s sind gefährlich.
Darum beginnt der Opa nicht mit dem Anhang sondern er prüft als erstes die Absende-Adresse. Ist sie bekannt oder unbekannt.
Dann prüft der Opa den Betreff. Er kann auch die Mail zuerst mit seinem Virenprogramm prüfen, meist tut das Antivirenprogramm das von selbst.
Ich selbst öffne Mail`s von mir unbekannten Adressen nicht. Auch der Betreff muss eine Aussage machen, die mir gefällt.
Roland, unser Praktiker zeigte uns an Hand seines E-Mail-Programm`s wie wir einen Anhang erkennen und wie wir ihn Öffnen.

Das Wort proprietär war mir unbekannt. In Wikipedia fand ich folgende Erklärung:

Verschiedene Bedeutungen von proprietär 
Im juristischen Sinne ist der Begriff gleichbedeutend mit „urheberrechtlich geschützt“. Er ist kein juristischer Terminus, da nach europäischer Rechtstradition eine vollkommene Aufgabe der Urheberrechte nicht möglich ist („Das Band zwischen Urheber und seinem Werk kann nicht vollständig zerschnitten werden“, sog. Monismus). Juristisch bedeutet proprietär den umfassenden Vorbehalt des Urhebers für alle bzw. fast alle ihm zustehenden geistigen Eigentumsrechte.
  1. Davon abweichend benutzt die Freie-Software-Bewegung den Begriff für Dinge, die nicht „frei“ sind. Auf der einen Seite ist damit Software gemeint (proprietäre Software oder Closed Source), auf der anderen Seite Dateiformate, Protokolle usw. Freiheit im Sinne von freier Software bedeutet juristisch das Angebot des Urhebers an die Allgemeinheit, alle ihm zustehenden Urheberrechte mitnutzen zu dürfen.[2]
    1. Proprietäre Software ist jegliche Software, die keine freie und quelloffene Software ist. Mit dem urheberrechtlichen Schutz (siehe 1.) hat diese Definition jedoch wenig zu tun: Ein urheberrechtlich geschütztes Programm, das unter der GPL lizenziert ist, ist hiernach „frei“. Ein urheberrechtlich geschütztes Programm hingegen, das unter einer nicht-„freien“ Lizenz steht – auch bei offengelegtem Quelltext – proprietär. Bekannte Beispiele proprietärer Software sind Microsoft Windows, Adobe Photoshop, AutoCAD und Adobe Flash sowie die meisten Videospiele von kommerziellen Anbietern. Unter Linux findet man den Begriff besonders häufig im Zusammenhang mit Treibern, die nicht offen, sondern vom Hersteller zur Verfügung gestellt wurden und deren Code nicht einsehbar (und damit auch nicht von der Linux-Community pflegbar) ist. Ein Beispiel hierfür ist AMD Catalyst für Linux, auch ‚fglrx‘ genannt. Siehe auch Closed Source.
    2. Protokolle, Dateiformate und ähnliches werden als „proprietär“ bezeichnet, wenn sie nicht oder nur mit Schwierigkeiten von Dritten implementierbar und deshalb nicht zu öffnen oder zu lesen sind, weil sie z. B. lizenzrechtlich, durch herstellerspezifisches Know-how oder durch Patente beschränkt sind. Beispiele für proprietäre Dateiformate sind das MS-Word-Format, das WMA-Format oder Dateiformate der Lotus Smartsuite. Beispiele für nicht proprietäre, offene Formate sind die OpenDocument-Formate, Ogg Vorbis, das Portable-Network-Graphics-Format und das HTML-Format.
  1. Man bezeichnet im IT-Bereich traditionell solche Dateiformate, Protokolle usw. aber auch Hardware als proprietär, die nicht allgemein anerkannten Standards entsprechen, also sozusagen „hauseigene“ Entwicklungen sind (Beispiele sind die Cisco VoIP-Telefone mit Skinny-Protokoll und die Software Skype). Proprietäre Formate werden auch oft als zusätzliche Einnahmequelle von Lizenzgebühren genutzt, z. B. bei Herstellern von Arbeitsspeicher und bei einigen Softwareherstellern.
Der Fragebogen, den Elfriede als Hinlegerle ausgelegt hat ist lesenswert,
wo Sie das immer findet??


Grüße Karl

Keine Kommentare: