Dienstag, 20. August 2013

RFID-Technologie, Funkchips im Alltag

Was ist „RFID“?
RFID ist eine Technik, um Daten mit Hilfe von Funkwellen auf einem Chip berührungslos und ohne Sichtkontakt lesen und speichern zu können. Diese Chips können an Objekten angebracht werden, welche dann anhand der darauf gespeicherten Daten mit einem Lesegerät abhängig von der Reichweite bzw. Sendestärke identifizierbar und lokalisierbar  sind („Funketiketten“). Aus: www.datenschutz-berlin.de

Wo gibt es RFID?
In Ausweisen und Reisepässe, Bahncard und Fahrkarten, Eintrittskarten / Tickets, Kundenkarten, Einzelhandel, Lagerhaltung, Geldscheine, Sport...
In alltäglichen Produkten:
Papier- und Pappverpackungen, Bücher, CDs und DVDs, eventuell in Briefmarken, Medikamente, Kaugummi-Packungen, Lippenstift, Shampoo, Rasierklingen, Babytücher, Wegwerfwindeln, Berufsbekleidungen, Jackenkragen, Jackenärmel, Schuhen, Autoreifen, Hundefutter,…
Elfriede

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